Unterrichtszeiten

Uhrzeiten Stunden Pausen
8:00 - 9:00
1. Stunde

9:05 - 10:05
2. Stunde

10:05 - 10:25

1. große Pause
10:25 - 11:25
3. Stunde

11:30 - 12:30
4. Stunde

12:30 - 12:50

2. große Pause
12:50 - 13:50
5. Stunde

Lehrerraumprinzip

An der Justus-von-Liebig-Realschule wird nach dem Lehrerraumprinzip unterrichtet. Unter dem Lehrerraumprinzip versteht man eine Raumnutzung, in dem Unterrichtsräume nicht einzelnen Schulklassen (als Klassenraum), sondern individuellen Lehrkräften zugeordnet sind. Die Grundidee dieses Systems ist, dass die Unterrichtsräume nicht an Klassen, sondern an Lehrkräfte gebunden sind: Lehrerinnen und Lehrer haben ihre eigenen Räume.

Das Lehrerraumprinzip bietet Lehrkräften die Möglichkeit, ihren Unterrichtsraum nicht nur den Anforderungen ihres jeweiligen Unterrichtsfaches, sondern auch ihren persönlichen Vorstellungen (Materialien, Sitzordnung usw.) und Wünschen entsprechend zu gestalten. Zudem ermöglicht die lehrerspezifische Ausstattung und Ausgestaltung  den Schülerinnen und Schülern eine angenehmere Lernatmosphäre.

Förderkonzepte

Das Förderprogramm verfolgt das Ziel, die Potenziale der Schülerinnen und Schülern voll auszuschöpfen. Zum einen sollen Leistungsdefizite, insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch abgebaut werden, um den Lernenden ein erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Zum anderen ist es uns genauso wichtig, die leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zu fördern. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über unsere Förderkonzepte in den Kernfächern.

DEUTSCH

Das Fach Deutsch hat im Rahmen des Fächerkanons einen besonderen Stellenwert, da es in vielen Bereichen als Leitfach fungiert, denn sprachliche Kompetenzen, die hier erworben werden, sind die Basis für die Arbeit in allen anderen Fächern.

Da die Schülerinnen und Schüler, wenn sie von der Grundschule auf die weiterführende Schule wechseln, unterschiedliche Lernvoraussetzungen haben, müssen die Lernenden mit ihren Fähigkeiten und ihren individuellen Lernentwicklungen in den Blick genommen werden.

An unserer Schule sind neben den differenzierenden Fördermaßnahmen im regulären Unterricht Ergänzungsstunden sowie eine Förderstunde eingerichtet. Neben der Beobachtung durch die Lehrkraft sind aussagekräftige Diagnosewerkzeuge eine unverzichtbare Basis. Das Förderkonzept berücksichtigt die lernpsychologischen Grundsätze des systematischen Wiederholungslernens und des mehrkanaligen Lernens.

  • Beteiligte Jahrgänge an Ergänzungsstunden:
    - Jahrgang 5, 1 Unterrichtsstunde: Grundlagen
    - Jahrgang 8, 1 Unterrichtstunde: Vertiefung von Basiskompetenzen
    - Jahrgang 9, 1 Unterrichtstunde: Vorbereitung der Abschlussprüfung
  • Beteiligte Schülerinnen und Schüler an der Förderstunde:
    Von der Fachlehrkraft benannte Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, bzw. 6 mit besonderem Förderbedarf erhalten klassenübergreifend eine Stunde Förderunterricht in der Woche.
  • Weiterhin wird die Freude am Lesen durch verschiedene Projekte gefördert und unterstützt wie zum Beispiel
    - Vorstellung selbst ausgewählter Bücher
    - Teilnahme am bundesweiten Lesewettbewerb
    - Erstellung von „Lesekisten“ etc. (s. Projekt „Fit im Lesen – Fit für ’s Leben)
MATHEMATIK

An der Justus-von-Liebig-Realschule wird der Förderunterricht in Mathematik für leistungsschwache Schüler der Jahrgangsstufe 5/6 im Umfang von einer Wochenstunde erteilt. Hier sollen in der Regel Defizite, die schon länger bestehen, aufgeholt werden. Es können aber auch aktuell aufgetretene Probleme aufgegriffen werden. Die Schüler sollen die Möglichkeit erhalten, individuelle Übungs- und Lernschwerpunkte zu setzen, sowie selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten zu erlernen. Zusammengefasst sollten im Förderunterricht folgende Schwerpunkte gesetzt werden:

  • Auf- und Nacharbeitung von Unterrichtsinhalten
  • Training der Basisqualifikationen wie: Grundrechenarten, Geometrie, Rechnen mit Größen, Grundlagen der Bruchrechnung, ...
  • Üben in Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit
  • Selbständiges Arbeiten in Mathematik mithilfe von bereitgestellten Materialien

Desweiteren bieten wir in den Klassen 6, 8, 9 und 10 jeweils eine Ergänzungsstunde in Mathematik an. Begleitend zum aktuellen Stoff können sowohl Defizite behoben als auch Stärken gefördert werden. Weiter werden zurückliegende Themen wieder aufgegriffen und vertieft. In Klasse 8 wird verstärkt für die Lernstandserhebung trainiert und in Klasse 10 auf die Zentrale Abschlussprüfung vorbereitet werden.

In jedem Schuljahr wird den leistungsstarken und interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, ihre im Mathematikunterricht erworbenen kognitiven Fähigkeiten im Känguru-Wettbewerb zu trainieren und unter Beweis zu stellen.

ENGLISCH

Der Schwerpunkt des Förderkonzeptes in Englisch liegt in der 5. Klasse, da dort der Grundstein für das erfolgreiche Lernen der Fremdsprache gelegt wird.

Die Klassen 5 werden pro Woche 4 Stunden im Fach Englisch unterrichtet. In einer fünften Englischstunde wird die gesamte Lerngruppe der jeweiligen 5. Klasse leistungsdifferenziert gefördert.

Die Schülerinnen und Schüler bringen aus der Grundschule unterschiedliche Lernvoraussetzungen mit. Die Defizite werden erst im Lauf des 1. Halbjahres sichtbar. Deshalb werden die Kinder zunächst einen Fragebogen „Englisch in der Grundschule“ ausfüllen, der von Lehrkräften ausgewertet wird. Es wird gefragt, seit wann und wie oft die Kinder Englischunterricht hatten. Außerdem geben die Kinder an, über welche Themen sie gesprochen haben. Somit kann sich die Lehrkraft vorab einen groben Überblick über den Wissensstand der Kinder verschaffen.

Da der Englischunterricht in der Grundschule in erster Linie mündlich abläuft, muss nun das Schreiben und Lernen der Vokabeln eingeübt werden. Hier bietet sich ein gezieltes Methodentraining zum Vokabellernen an (genaues Abschreiben, Führen eines Vokabelheftes, Vokabelkartei, Networks, regelmäßiges Üben und Wiederholen ...).

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler wird mit Hilfe zweier Instrumente vorbereitet und durchgeführt werden: einem Diagnosebogen und einer Materialsammlung.

Sind die Defizite gefunden, werden die Kinder gezielt mit Materialien versorgt, die diese Schwächen beheben können. Aus einer Sammlung von Arbeitsblättern wird das Kind während der Förderstunde mit Übungen versorgt, die es bearbeiten und anschließend auch selbständig korrigieren soll. In der Materialsammlung befinden sich unterschiedlichste Materialien zur Förderung leistungsschwacher und leistungsstarker Schülerinnen und Schüler.

Auch in der 8. und 10. Klasse erhalten die Lernenden jeweils eine Ergänzungsstunde im Fach Englisch. In der 8. Klasse wird diese genutzt, um die Lerngruppen konkret auf die Lernstandserhebung vorzubereiten. Die Stunde in der 10. Klasse dient dann der Wiederholung der Kompetenzen und somit auch der Vorbereitung auf die Zentrale Abschlussprüfung.

BEGABTENFÖRDERUNG / CCB

Das Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf (CCB) ist eine pädagogisch-psychologische Serviceeinrichtung der Landeshauptstadt Düsseldorf und Anlaufstelle für Eltern und Lehrkräfte besonders begabter Schülerinnen und Schüler. Es bietet in Kooperation mit ausgewählten Düsseldorfer Schulen Kurse für begabte und interessierte Lernenden an. Die Kurse können von allen, die von ihren Lehrerinnen und Lehrern nominiert wurden, besucht werden. Dabei ist es unwichtig, welche Schule sie besuchen. In den Kursen wird besonderen Wert darauf gelegt, dass die Schülerinnen und Schüler Folgendes lernen können:

  • ihre Gedanken möglichst präzise zu strukturieren und zu äußern
  • einander zuzuhören und zusammenzuwirken,
  • miteinander zu reden und voneinander zu lernen,
  • Kritik zu üben und auszuhalten,
  • den Dingen auf den Grund zu gehen, sie auszuprobieren und Fantasie einzusetzen,
  • selbst gesteckte Ziele zu verfolgen und dabei Ausdauer zu entwickeln.

Auch an unserer Schule gibt es ein Enrichmentangebote.

LESEFÖRDERUNG
FIT IM LESEN – FIT FÜRS LEBEN

Ziel:

  • Förderung der Lesekompeten
  • Förderung der Lesemotivation
  • Förderung des sinnentnehmenden Lesens und des gestaltenden Lesens
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Förderung verschiedener Schlüsselqualifikationen:  Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit

Die Besonderheit dieses Projekts liegt in der Tatsache begründet, dass im Laufe der 6-jährigen Schulzeit alle Schülerinnen und Schüler in unterschiedlicher Intensität eingebunden werden. Abhängig ist diese Intensität einerseits von verpflichtenden Teilen und andererseits von freiwilliger Teilnahme.

Systematische Förderung

Besonderen Raum nehmen diejenigen Projekte ein, die das Vorhandensein einer Öffentlichkeit beinhalten, da dort mit einer Reaktion auf das eigene Tun gerechnet werden kann und die eigene Arbeit einen stärkeren Wert durch den Lebensbezug erhält.

In verschiedenen Jahrgängen werden Projekte rund ums Lesen und Vorlesen durchgeführt, deren Ziel  einerseits die Förderung der Lesekompetenz, andererseits aber auch die Stärkung des Selbstbewusstseins ist.

Klasse 5:

Die Schülerinnen und Schüler lernen unsere Schulbücherei sowie den Kinder- und Jugendbuchbereich der Stadtbücherei am Hauptbahnhof und in Derendorf kennen und nutzen. So werden sie  in die Lage versetzt,  Kategorien unter Büchern zu erkennen und ihr Lieblingsbuch zu finden, um es anderen zu empfehlen.

Die Teilnahme an dem Leseportal „Antolin“, das die Schülerinnen und Schüler bereits aus der Grundschule kennen, ist ab Dezember 2010 möglich.

Klassen 5 bis 8:

Dass unsere Lernenden fleißige Nutzer der Stadtbücherei sind, wird vor allem dadurch deutlich, dass die Justus-von-Liebig-Realschule zu den Schulen gehört, die besonders stark beim SommerLeseClub beteiligt sind, einer Sommerferienaktion, bei der Schülerinnen und Schüler freiwillig mehrere Bücher lesen und sich dies zertifizieren lassen.

Klasse 6: 

Teilnahme am Vorlesewettbewerb in den Klassen 6 (Aktion des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels) und an der bundesweiten Kampagne „Zeitschriften in die Schulen“ (ausgerichtet von der Stiftung Presse-Grosso und der Stiftung Lesen)

Klasse 8:

Teilnahme an einem Zeitungsprojekt mit dem Ziel, das Medium Zeitung kennen zu lernen und  innerhalb dessen selbst geschriebene Artikel zu veröffentlichen

Alle Jahrgänge:

Jährliches Lesen verschiedener Lektüren auf Deutsch, z.T. auf Englisch

Wettbewerbe und andere Projekte (Beispiele): 

  • Poetry Slam
  • „Internationale Preis der jungen Leser“,  eine Initiative der Stiftung Lesen und der arvato AG in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen (avj) und der Leipziger Buchmesse
  • „Schnapp dir ein Buch!“- Initiative der Stiftung Lesen und der Coca-Cola GmbH
  •  Quiz: „Wer liest, gewinnt“
  • „Mein schönster erster Satz“, eine Initiative der Stiftung Lesen
  • „Bücher im Wind“, eine Initiative der Stiftung Lesen
SPORTFÖRDERUNG

Bewegung besitzt gerade in der heutigen Lebenswirklichkeit einen hohen Stellenwert hinsichtlich einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung Heranwachsender. Jeder Lernende hat seinen ganz eigenen Anspruch auf die Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit und den Ausgleich von eventuell vorhandenen sportmotorischen Defiziten; hier setzt die Sportförderung an. Den Blick auf den pädagogischen Standpunkt des Sports in der Schule, den Doppelauftrag des Schulsports gerichtet (Entwicklungsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport und Erschließung der Bewegungs,- Spiel- und Sportkultur), wird der Anspruch der genannten ganzheitlichen Förderung unterstrichen.

Ziel der Förderung
  • Sport als regelmäßigen Faktor einer aktiven, sinnbewussten Lebensgestaltung
  • Kooperative, unterstützende und verantwortungsvolle Zusammenarbeit zwischen Spezialisten, Lernenden und dem Elternhaus
Gedanken und Inhalte
  • motorische Defizite werden durch motivierende Spiel- und Sportangebote abgebaut, ohne dass Leistungsdruck entsteht
  • durch eine Vielzahl an sportlichen Angeboten und einer dadurch bedingten vielfältigen Bewegungserfahrung sammeln die Heranwachsenden Erfolgserlebnisse, die das Interesse auf ein lebenslanges Sporttreiben intensiv fördern können
  • sportschwache Lernende lehnen den Sport nicht mehr aufgrund von Misserfolgserlebnissen ab
  • Bewegung dient als Kontaktmittel zur intensiver Erfahrung, Wohlbefinden und Gesundheit
  • leistungsschwächere Lernende rücken in den Mittelpunkt des Unterrichtes geschulter Spezialisten und erhalten dadurch mehr  Bewegungszeit für individuelle Bedürfnisse
  • intensivere psychologische, pädagogische und medizinische Betreuung wird ermöglicht und eine Ernährungsberatung ergänzt das Angebot

Berufsorientierung

Ab der siebten Klasse soll der Berufswahlpass eingeführt werden. Es handelt sich um einen Ordner, in dem vielfältige Informationen für die Lernenden enthalten sind, die für die Arbeit im Unterricht herangezogen werden. Weiter sollen die Schülerinnen und Schüler in dem Ordner dokumentieren, wo sie sich besonders hervorgetan oder bemerkenswerte Leistungen erbracht haben.

Er soll den Lernenden helfen, die eigenen Vorstellungen zu klären, ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse besser einzuschätzen und so den Übergang von der Schule zum Beruf erleichtern.

Der Ordner ist in drei Teile gegliedert:

  1. Der erste Teil enthält Informationen für Lernende und Eltern unter anderem über das schulische Angebot zur Berufsorientierung und über außerschulische Informations- und Beratungsangebote.
  2. Der zweite Teil besteht in der unterrichtlichen Begleitung des Berufswahlprozesses. Dazu gehören neben dem Unterricht in den einzelnen Fächern Projekte und Arbeitsgemeinschaften, wie zum Beispiel Wirtschaftsenglisch. Es geht um die Auseinandersetzung mit den eigenen Neigungen und Fähigkeiten, den Entwicklungen und Anforderungen des Arbeitsmarktes und um die Forderung nach flexiblen Entscheidungen, die von gesellschaftlichen Moden unabhängig sind. Besonders Wert gelegt wird auf die Fähigkeit der Schülerinnen und Schülern, sich ausreichend zu informieren und konkrete Planungsschritte festzulegen.
  3. Im dritten Teil der Dokumentation werden alle Belege gesammelt, die zeigen, in welchen schulischen und außerschulischen Bereichen die Schülerinnen und Schüler sich engagiert oder etwas geleistet haben. Hiermit sollen ihnen, aber auch ihren Eltern und Lehrkräften, sowie den künftigen Ausbildern nützliche Hinweise auf spezielle Interessen und Begabungen gegeben werden.

Erfahrungen zeigen, dass Bewerber um einen Ausbildungsplatz eher berücksichtigt wurden, wenn der Berufswahlpass vorgelegt worden war.

Weitere Maßnahmen zur Berufswahlreife an unserer Schule:

  • Girlsday / Boysday in Klasse 8
  • Implementierung von Themen zur Berufswahl in den einzelnen Fächern zweites vorbereitendes Berufswahlpraktikum am Ende der zehnten Klasse
  • Kooperation mit der AWO zum Thema Selbstständigkeit (Projekte zur privaten und beruflichen Selbstständigkeit)
  • Vorbereitung und Durchführung des Kompetenzchecks in Zusammenarbeit mit der WIPA AG (außerschulische Fachinstitution für Beratung der Lernenden und Eltern), Vor- und Nachbereitung des Kompetenzchecks im Fach Politik, Deutsch und PP)
  • Finanzführerschein für Klasse 8 und 10, Festigung der Finanzkompetenz in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt (Kooperationspartnerschaft mit der AWO)

Kooperation mit der Deutschen Bahn (Klasse 8 Girlsday, Klasse 8: Betriebserkundungen mit der DB und in Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf, Klasse 9 und 10 Bewerbungstraining einschl. Verhaltensanalyse und Beratung bei Vorstellungsgesprächen und im Arbeitsprozess durch Experten der Bundesbahn)

7.Klasse Einführung des Berufswahlpasses Unterrichtsreihen im Rahmen des Berufswahlpasses in verschiedenen Fächern, wie Politik und Deutsch. Die Lernenden begleiten ihre Eltern zum Arbeitsplatz
8.Klasse Unterricht im Rahmen des Berufswahlpasses zu Fragen der Lebensplanung in Deutsch, Politik und Praktischer Philosophie In der achten Klasse finden pro Klasse zwei, gegebenenfalls drei Betriebserkundungen statt. Sie werden im Politikunterricht vorbereitet und ausgewertet. Dabei stehen Informationen zu wirtschaftlichen Tatsachen und Abläufen im Vordergrund.
9.Klasse Unterrichtsreihe in Deutsch zur Bewerbung für einen Ausbildungsplatz
Unterrichtsreihen im Fach Politik zur Förderung des Informations- und Entscheidungsverhaltens
Anleitung zum Besuch von Ausbildungsmessen und anderen Informationsveranstaltungen
Besprechung der Schülererfahrungen im Unterricht
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Schülerbetriebspraktikums
Besuch des Berufsinformationszentrums
Um die Chancen der Lernenden bei Einstellungstests und -gesprächen zu verbessern, führen Mitarbeiter von Krankenkassen und Gewerkschaften Einstellungstests durch und trainieren in Rollenspielen das richtige Verhalten bei Einstellungsgesprächen.
10.Klasse Unterrichtsreihe zum Thema Arbeit und Arbeitslosigkeit im Fach Politik Wiederaufnahme der Bewerbungstrainings unter Einarbeitung aktueller Erfahrungen sowie Auseinandersetzung mit Gruppenbewerbungen und Ähnlichem Gezielte Beratung durch Teilnahme am Kompetenzcheck

Kollegium


Lehrkräfte Fächer Klasse
Frau Adak Mathematik, Biologie 7c
Frau Brandt-Schaar  Deutsch, Kunst
Frau Brocker Schulsozialarbeiterin
Frau Dimitrova Mathematik, Informatik, Physik 7b
Herr Gülel türk. Muttersprache, islam. Religion
Frau Haenel Mathematik, Deutsch, Physik, Politik 8a
Frau Hamann Englisch, Deutsch, Praktische Philosophie 5a
Frau Hansen Sonderpädagogin
Herr Hauer Sport, Kunst, Mathematik, Politik 6a
Frau Hofmann Kunst, Deutsch
Frau Klinkhammer Englisch, Französisch, Politik, Biologie 10a
Herr Krause Sport, Technik, Informatik 7a
Frau Krohn Deutsch, Erdkunde, Biologie 10b
Herr Krückemeyer Sonderpädagoge
Herr Overmann Chemie, Physik 8b
Herr Polutta Mathematik, Geschichte, ev. Religion, Sport 9a
Herr Popien Englisch, Französisch 6b
Herr Pütz Deutsch, Geschichte
Frau Reynolds Englisch, Musik, Politik 5b
Frau Riesenberg Deutsch, Englisch 6c
Frau Dr. Sadek Informatik, Technik, Mathematik
Frau Schmidt Deutsch, Erdkunde, Musik
Frau Schwarz Kunst, ev. Religion 8c
Herr Steige Sonderpädagoge
Frau Thanscheidt Mathematik, Erdkunde, Sport 5c
Frau Weiberg Deutsch, Englisch, Praktische Philosophie 9c
Frau Westermann Deutsch, Französich, Geschichte 9b
Frau Wlecke Kath. Religionslehre
Herr Zemter Kunst, Biologie
Frau Zink Chemie, Mathematik, Politik
Referendare
Frau Thies Deutsch, Geschichte

Vertretungslehrkräfte
Herr Hensges Informatik

Frau Ilhan Englisch, Geschichte

Frau Zuschlag Sport

Schulpflegschaft

Für das Schuljahr 2016/2017 :
Schulpflegschaftsvorsitz  Frau Schenck  Klassenpflegschaft 8a  


Als gewählte Vorsitzende der Klassenpflegschaften, sind wir Mitglieder der Schulpflegschaft. Zur Schulpflegschaft gehören weiterhin der Schulleiter und/oder sein Stellvertreter und die Schülersprecher, die beratend an den Sitzungen teilnehmen sollen.

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule. Sie berät über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule. Hierzu kann sie Anträge an die Schulkonferenz richten. Die Schulpflegschaft wählt die Vertretung der Eltern für die Schulkonferenz und die Fachkonferenzen. Die Eltern können über die Bildungs- und Erziehungsarbeit auch unter sich beraten. (Siehe weiter §72 Schulgesetz NRW)

Wir über uns

Die Vorsitzende und die Vertretungen sehen sich als Unterstützung der Lehrerschaft. Sind konstruktiv kritisch, und immer als Vermittler zwischen Eltern und Lehrern tätig. Für alle Fragen, die Schule betreffend stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung. Natürlich werden alle Anliegen auch vertraulich behandelt.

Was wir erwarten

Wir bringen uns mit Zeit und Engament für unsere Kinder und für Sie in diese Ämter ein. Die Elternabende Ihres Kindes in der Klasse zu besuchen, sollte für Sie Pflicht sein. Gleiches gilt für die Teilnahme bei Festen oder anderen Veranstaltungen unserer Schule. Eine aktive Unterstützung hierbei ist nicht nur für Ihr eigenes Kind wichtig, sondern vertieft den Kontakt zu anderen Eltern und verstärkt das „Wir-Gefühl“ an unserer Schule.

Eltern, Schüler und Lehrer können durch ständige Kommunikation dazu beitragen, das gute Miteinander an unserer Schule beizubehalten und noch weiter zu verbessern. Wir wollen in Gesprächen bleiben und auch zuhören. Sprechen Sie uns an.


Unsere Schule ist Mitglied der Landeselternschaft der Realschulen e.V. Noch mehr Informationen zu Schule und Bildung erfahren Sie unter:
www.le-rs-nw.de oder info@le-rs-nw.de.